Im Umgang mit Hunden ist vor allem zu beachten, dass man nicht vor ihm wegläuft, denn das kann ein Hund auch anderes signalisieren – und plötzlich wird der ansonsten friedliche Hund zum „reißenden Köder“, wobei dieser – immer noch mit dem Schwanz wedelnd – glaubt, es sei Spiel. – Ein Loch in der Hose, eine umgefallene Vase oder eine kaputte Jacke kann dabei schnell zum großen Konflikt werden.
Im Falle von derartigen Schäden ist es gut, wenn man durch eine Tierhalterhaftpflichtversicherung geschützt ist. Eine normale Privathaftpflicht greift hier nämlich absolut nicht. Diese normale Privathaftpflicht deckt nämlich nur Schäden im Bezug auf Tieren, die von so genannten Kleintieren, wie zum Beispiel Meerschweinchen, oder aber Hamstern oder Katzen verursacht wurden. Hunde und Pferde – weil sie zu den größeren Tieren zählen, müssen separat versichert werden.
Im Bereich der Tierhalterhaftpflicht gibt es dabei zum einen die Hundehaftpflicht und die Pferdehaftpflicht. Ein Privathaftpflicht Vergleich lohnt sich aber auch hier, weil es im Bezug auf Hundehaftpflicht und Pferdehaftpflicht auch noch Zusatzversicherungen gibt - so zum Beispiel in Form von Operationsversicherungen und Krankenversicherung für Hund und Pferd.
Eine derartige Versicherung tritt auch ein, wenn gegen den Tierhalter ein nicht zutreffender Vorwurf gerichtet wurde. Weil bei vielen sind Hunde an allem schuld.
Verfasser und somit verantwortliche Person für den Inhalt dieses Artikels ist der Autor Michaela.





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