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SEO-Profi Artikel-News » Freizeit » Reisen » Ich wär so gern in Andratx!

Ich wär so gern in Andratx!

Was würde ich darum geben jetzt in Andratx zu sein!
Ich brauche unbedingt Ferien. Wer würde diese Aussage nicht sofort unterschreiben? Im faden Deutschland wird es einem dann doch nicht so richtig warm ums Herz. Da blickt man neidisch auf die Bewohner von Orten wie Andratx in Spanien. Oder man phantasiert ein wenig über die Dominikanische Republik. Man darf ja wohl noch träumen. Gutes Wetter und Meer soweit man blicken kann. Hier sieht man höchstens aus dem Bürofenster auf die graue Wand des Nachbarhauses. Aber man muss ja nicht sofort zum Auswanderer werden. In wenigen Tagen können wir uns davon überzeugen dass dieses Urlaubsleben unsere wirkliche Bestimmung ist. Eigentlich ist man nämlich vom lieben Gott als entspannter Inselbewohner geplant worden. Aber Arbeiter können wir dieser Bestimmung eben nur in unseren Ferien nachgehen um danach wieder in die Realität zurück zu kehren. Ein Opfer das wir nicht unbedingt gerne bringen. Solche Dinge wie das Handy und den Laptop lässt man am besten gleich daheim. Sonst arbeiten wir doch obwohl wir es gar nicht wollen. Wir brauchen keinen Anruf vom Chef und keine panischen Anrufe unserer Mutter wenn wir in Puerto de Andratx sind. Also bitte nur die Flip Flops und ein bisschen Sonnencreme einpacken. Doch natürlich muss auch an den Pass und andere Basics gedacht werden. Wenn man am Flughafen dann für einen zu schweren Koffer zahlen muss ist der Plan nicht aufgegangen. Doch wir wollen uns nicht unnötig und übermäßig aufregen. Also auf in den Flieger und den Kopf in ein gutes Buch gesteckt. Aber bitte keine Selbsthilfebücher oder Ratgeber. Wir wollen nicht wissen was wir alles falsch machen oder ändern könnten. Wir tun jetzt einfach mal gar nichts. Und beim Nichtstun kann man ja nicht viel falsch machen. Zu Hause werden wir früh genug wieder mit unseren Fehlern konfrontiert.
Vielleicht macht man in Puerto de Andratx ja Bekanntschaft mit ein paar Prominenten die sich gelegentlich dort nieder lassen. Da kann man dann zu Hause Bericht erstatten.
Aber alle schönen Dinge müssen leider irgendwann ein Ende finden. Dann verlässt man Andratx und fährt wieder nach Hause um dort von den vergangenen Wochen zu träumen. Aber nächstes Jahr geht’s ja wieder los.

Ana Sare
ana.sare@gmx.de

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Verfasser und somit verantwortliche Person für den Inhalt dieses Artikels ist der Autor Ana Sare.

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