Erfunden wurde das Holzblasinstrument von dem belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax, welcher es 1840 fertig stellte und 1846 in Frankreich patentieren ließ. Sax bekam die Möglichkeit, seiner Erfindung der französischen Königsfamilie vorzustellen, welche sich vom Saxophon begeistert zeigte, im Orchester konnte sich das Saxophon mit seinem charakteristischen Sound jedoch bis heute nicht durchsetzen. Der Erfinder hatte sich zum Ziel gesetzt, mit deinem Instrument die musikalische Lücke zwischen Holzbläsern und Blechbläsern zu schließen, was ihm auch gelang – sein Saxophon konnte sich zunächst aber nur bei den Militärkapellen einen festen Platz erobern. Erst mit Aufkommen des Jazz in den Südstaaten der USA ab 1900 wurde das Saxophon schließlich zum massenpopulären Instrument, welches sich auch als Solist beweisen konnte.
In den vergangenen Jahren wurde das Saxophon, nachdem es mit dem Jazz und den Big Bands seine Glanzzeiten bereits hinter sich zu haben schien, wieder verstärkt neu entdeckt und heute auch wieder in Musikschulen nachgefragt. Wer genau hinhört, wird das Saxophon auch in zahlreichen Stücken der aktuellen Popmusik entdecken – zusammen mit Einflüssen der 60s darf es hier seine Renaissance feiern.
Verfasser und somit verantwortliche Person für den Inhalt dieses Artikels ist der Autor Steffen.





Menu
Haupt-Kategorien
Empfehlung
Login
Info

Anzeige 
