Der Magnetstreifen verfügt über eine Speicherkapazität von ca. 1024 Bit auf drei Spuren. Die Spuren 1 und 2 sind nur für den Lesebetrieb spezifiziert, auf der Spur 3 können Daten, z.B. letzte Transaktion bei Kreditkarten, gelesen und geschrieben werden. Magnetkarten dienen in Kombination mit PIN der automatischen Identifikation von autorisierten Personen. Zusätzlich können ergänzende Daten auf die Karte geschrieben werden z. B: Fehleingaben, die später ausgelesen werden. Wurden die Magnetkarten für die Verwendung im Bankwesen entwickelt, so hat sich das Verwendungsgebiet auf Grund der mangelnden Sicherheit stark geändert.
Magnetkarten können unterschiedich eingesetzt werden:
als Einlasskontrollen bei Konzerten,
in Hotels als Schlüsselersatz,
in Parkhäusern,
bei Firmen zur Arbeitszeiterfassung
als Kundenkarte/ Bonuskarte
als Gutscheinkarte
und auch als Kombination mit eingebauten Chips (Krankenkassenkarte, Bankkarte).
Vorteile der Magnetkarten gegenüber der Chipkarten ist die billigere Herstellung. So sind die Anwendungsgebiete nicht auf die
mehrmalige Nutzung beschränkt, sondern auch für die einmalige Nutzung ist die Magnetstreifenkarte praktikabel.
Verfasser und somit verantwortliche Person für den Inhalt dieses Artikels ist der Autor rsdm83.





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